Thai Curry

Thai Curry mit Kokosmilch und roter oder grüner Currypaste, knackigem Gemüse und wahlweise Tofu, Hähnchen oder Garnelen, serviert mit Jasminreis.

Rotes Thai Curry mit Reis, Basilikum, Möhren, Zucchini und Tomaten in einer dunklen Schale
Ergibt
4 Portionen
Aktive Zeit
20 Min.
Kochzeit
20 Min.
Gesamtzeit
40 Min.
Schwierigkeit
Mittel

Zuletzt gekocht am

Zutaten

  • 3 ELrote oder grüne Thai Currypaste
  • 400 mlKokosmilch
  • 200 mlHühner- oder Gemüsebrühe
  • 1 ELFischsauce
  • 1–2 ELLimettensaft
  • 3Kaffirlimettenblätter
  • 2 TLPalmzucker
  • Salz
  • Frischer Thai Basilikum

Gemüse (nach Belieben, Auswahlmöglichkeiten)

  • Aubergine
  • Zucchini
  • Schlangenbohnen
  • Pak Choi
  • Cherry Tomaten
  • Zuckerschoten
  • Paprika
  • Karotte
  • Broccoli
  • Bambussprossen
  • Ananas oder Mango

Proteine

  • Tofu
  • Hähnchenbrustfilet
  • Garnelen

Zubereitung

  1. Tofu abwaschen, trocken tupfen, in Scheiben schneiden und ca. 10 Minuten in etwas Sojasauce marinieren. Danach im Wok bei 200 °C goldbraun anbraten und beiseite stellen.

  2. Den Wok erneut erhitzen, Öl zugeben und die Currypaste unter Rühren 3–5 Minuten anbraten, bis sie dunkler wird und aromatisch duftet.

  3. Mit Kokosmilch ablöschen und verrühren. Gemüse und Tofu (bzw. Fleisch oder Garnelen) zugeben und kurz aufkochen lassen.

  4. Brühe, Palmzucker, Limettensaft, Kaffirlimettenblätter und Fischsauce einrühren. Alles einige Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.

  5. Kurz vor dem Servieren die Thai-Basilikumblätter unterheben, damit ihr Aroma erhalten bleibt. Falls nötig, mit Salz abschmecken.

  6. Das Curry vom Herd nehmen, mit Jasminreis servieren und nach Belieben mit Chili-Ringen und frischem Basilikum garnieren.

  7. Für die vegetarische oder vegane Version lässt du einfach die Fischsauce weg und ersetzt sie durch Sojasauce oder helle Sojasauce. Das passt geschmacklich sehr gut, da die salzige Umami-Note erhalten bleibt.

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