Indisches Curry - Freestyle

Frei kombinierbares indisches Curry mit selbst gerösteter Gewürzmischung, Ingwer, Knoblauch, Tomaten, Kokosmilch und Gemüse nach Wahl, dazu Reis oder Naan.

Indisches Curry mit buntem Gemüse und Feta in einer schwarzen Pfanne von oben
Ergibt
4 Portionen
Aktive Zeit
25 Min.
Kochzeit
20 Min.
Gesamtzeit
45 Min.
Schwierigkeit
Mittel

Zuletzt gekocht am

Zutaten

Fett

  • Ghee, Butterschmalz
  • Erdnussöl
  • Kokosöl

Basis

  • 4Knoblauchzehen
  • 1große Zwiebel
  • 2½ cmIngwer
  • 2Chilis (oder 1 Bird’s eye)
  • 3 ELTomatenmark
  • 2 TLKoriander
  • 2 TLKreuzkümmel
  • 1 TLKurkuma
  • 6Pfefferkörner
  • Salz

Weitere Gewürze

  • 1Zimtstange
  • 3Kardamomkapseln
  • PriseCayennepfeffer
  • 2Pimentkörner
  • 2Nelken
  • 1 TLFenchelsamen
  • 1Sternanis
  • 1 TLBockshornklee
  • PriseMuskat
  • 1 TLSenfkörner
  • Safran
  • 1Tonkabohne
  • Curryblätter
  • 2Lorbeerblätter

Für die Säure

  • Limette, Zitrone
  • Orangensaft

Gemüse

  • Kohlsorten, Paprika, Tomaten
  • Zucchini, Kürbis, Spinat
  • Karotte, Pilze, Mais

Proteine

  • Linsen, Bohnen, Kichererbsen
  • Hähnchenbrust
  • Tofu

Flüssigkeit

  • 400 mlKokosmilch
  • Sahne
  • Joghurt (türkisch, griechisch)
  • Milch

Sonstiges

  • 2 TLZucker
  • Sojasauce
  • Passierte Tomaten
  • Paneer, Feta
  • Datteln, Mango, Ananas
  • Getrocknete Früchte
  • Nüsse

Topping

  • Angeröstete Nüsse
  • Gehackte frische Petersilie oder Koriander
  • SpritzerSahne
  • PriseGaram Masala

Zubereitung

  1. Gewürzmischung vorbereiten: Das Curry lebt von den Gewürzen und wird dementsprechend aromatisch, wenn man frische ganze Gewürze verwendet. Die Gewürze in einer kleinen Pfanne ohne Fett vorsichtig anrösten, um das Aroma der Gewürze zu entfalten. Die gewünschten ganzen Gewürze dann in einen Mörser geben und sehr fein gemahlen. Wirklich fein mahlen! Sonst wird die Currysauce nicht geschmeidig genug.

  2. Das übrige Gewürz kann für spätere Verwendung luftdicht aufbewahrt werden.

  3. Zutaten vorbereiten: Den Ingwer, Knoblauch und die Zwiebel fein hacken oder zu einer Paste mixen. Das Gemüse nach Belieben in kleinere oder größere Stücke schneiden: Letztendlich gibt die Form der Gemüsestücke dem Curry einen gewissen Charakter.

  4. Curry zubereiten: Zuerst den Knoblauch mit dem Ingwer in viel Fett deiner Wahl bei mittlerer Hitze mehrere Minuten andünsten und auf keinen Fall verbrennen lassen. Danach die Zwiebel zugeben und bei mittlerer Hitze mit anschwitzen, nicht rösten lassen, es muss wirklich genug Öl in der Pfanne sein und die Hitze darf nicht zu hoch sein.

  5. Anschließend Gewürze zugeben und vorsichtig mitbraten: Nicht verbrennen lassen! Eher schon etwas Flüssigkeit oder Tomatenmark zugeben. Man kann auch jetzt schon gut salzen.

  6. Das Tomatenmark zugeben und 3 Minuten weiter braten. Dann das Gemüse zugeben und etwas mitbraten, Hitze leicht höher stellen. Anschließend passierte Tomaten, Gemüsebrühe, Kokosmilch, Linsen – Wofür auch immer man sich diesmal entschieden hat – zugeben und mindestens 15 Minuten köcheln lassen.

  7. Curry kann mit fast allem gegessen werden, typisch ist Naan, Reis, Couscous oder Hirse. Für die Menge Curry würde ich 250 g Basmatireis empfehlen.

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