Süß-Sauer-Sauce

Selbst gemachte Süß-Sauer-Sauce mit Paprika, Karotte und Ananasstücken, mit Apfelessig, Tomatenmark und Sojasauce – auch als Dip.

Rote Süß-Sauer-Sauce mit Ananasstücken und Paprikastreifen in einer Pfanne, von oben
Ergibt
4 Portionen
Aktive Zeit
10 Min.
Kochzeit
10 Min.
Gesamtzeit
20 Min.
Schwierigkeit
Einfach

Zuletzt gekocht am

Zutaten

  • 1rote Paprika
  • 1Karotte
  • 1kleine Dose Ananasstücke (ca. 340 g, abgetropft ca. 200 g)
  • 2 ELSpeisestärke
  • 6 ELApfelessig
  • 2 ELZucker
  • 2 ELTomatenmark
  • 2 ELSojasauce
  • 1 ELSesamöl
  • 1 TLSalz

Zubereitung

  1. Paprika und Karotte putzen und in kleine Würfel schneiden.

  2. Die Ananas in einem Sieb abtropfen lassen und den Saft auffangen. Die Speisestärke mit 3 EL Ananassaft glatt rühren.

  3. Den restlichen Ananassaft mit Essig, Zucker, Tomatenmark, Sojasauce, Sesamöl und Salz in einem kleinen Topf aufkochen.

  4. Die angerührte Stärke unter Rühren dazugießen und kurz aufkochen, bis die Sauce andickt.

  5. Gemüse und Ananasstücke dazugeben und 5–10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch etwas bissfest ist. Abschmecken und warm oder kalt servieren.

Tipps

  • Zu dick geworden? Mit einem Schuss Wasser oder Ananassaft verdünnen.
  • Als Dip schmeckt die Sauce zu Frühlingsrollen, Wan Tans oder Chicken Wings. Im Kühlschrank hält sie sich gut verschlossen einige Tage.

Mehr dazu

Eigentlich aus China, bekannt und beliebt in Amerika: Die Sauce verbindet Säure und Süße und passt zu geschmorten, gegrillten und gebratenen Gerichten. Außerdem ist sie ein guter Dip für Vorspeisen und Fingerfood wie frittierte Wan Tans oder Chicken Wings.

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